Kammermusikensembles: Von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik

CATASIA STREICHQUARTETT
Das Streichquartett setzt sich aus Musikern der Essener Philharmoniker, der Bochumer Symphoniker und des Staatsorchesters Braunschweig zusammen. Als Quintett mit dem Soloklarinettisten der Essener Philharmoniker gehören auch die Klarinettenquintette von W.A. Mozart K.V. 581, Johannes Brahms op.115 und von K.M. von Weber B-Dur op. 34 J. 182 zum Repertoire.

"Da wurde das Muss des 'Aufeinanderhörens' umgesetzt in die Leuchtkraft des virtuosen Musizierens". (Rheinische Post 2009)

"Drei gedämpfte Streicher und ungedämpftes Cello begleiten die Kantilene der Klarinette, eines anerkannt kraftvoll klingenden Instruments. Wohl selten - schon gar nicht bei CD-Aufnahmen - hat man vom Satz, der, von einer Forte-Stelle abgesehen, im Piano verharrt, eine so feine Differenzierung von Piano hören können". (Ebersbach 2012)

ENSEMBLE CORRÉLATIF - DAS HOLZBLÄSERQUARTETT
1.Preis mit Auszeichnung beim 3. Concorso Musicale Internazionale "Città di Ostuni"
2015 Debüt beim Schleswig-Holstein Musik Festival

Das Ensemble Corrélatif - Das Holzbläserquartett widmet sich als Quartett der Kammermusikliteratur in der Besetzung der vier Holzblasinstrumente Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott.
In seiner ungewöhnlichen Besetzung stellt das junge Ensemble überraschende Verbindungen her zu bekannten und weniger bekannteren Komponisten, Kompositionen und Kompositionsstilen her, die in zeitgemäßen Interpretationen vom Frühbarock bis zur Gegenwart vorgestellt werden.

"Sphärische Klänge entstehen, die die Zuhörer in eine andere Welt versetzen, die Welt der Unwirklichkeit und der Träume, der Leichtigkeit und der Abgehobenheit, so wie es die klassische Musik nur selten erreicht." (Dorstener Zeitung 2014)

"...Grund dafür, neben der musikalischen Qualität, ist sicherlich auch der Charme des Ensembles, den bekommt das Publikum (bei den Moderationen und Programmeinführungen) zu spüren..." (WDR 3, Sendung Tonart, 2014)

"Die unterschiedlichen Klangfarben seiner Holzblasinstrumente hatte das Ensemble Corrélatif vortrefflich zu einem gemeinsamen, fein abgestimmten Klangbild herausgearbeitet. Ein Abend auf hohem Niveau." (Borbecker Nachrichten, 28.03.2014)

Zu den Kinderkonzerten:
"Zusammen mit Vorschul- und Grundschulkindern sowie deren Familien erarbeiteten die vier Profimusiker spielerisch die Geschichte der Hexe Fantasia-Allegretto - Berührungsängste kamen da nicht auf. Anhand der für Kinder schnell erfassbaren Geschichte wurde kräftig musiziert, gesungen und geklatscht. … dabei hatten die Musiker spürbar Freude daran, den kleinen Gästen die Liebe zur Musik zu vermitteln." (Kölner Rundschau, 03.05.2013)

"Die studierten Musikpädagogen zogen sofort die Zuhörer mit Musik und begleitender Moderation in ihren Bann. ...dabei müssen die Zuhörer beim Singen, Klatschen und Trampeln mitmachen. ...alles klappte vorzüglich, ebenso der vierteilige Kanon "Bruder Jakob". Für den Beifall, der gar nicht enden wollte, erhielten die Zuhörer als Zugabe einen Paso doble." (Böhme Zeitung, 08.05.2013)

KOKOPELLI SAXOPHON QUARTETT
2003 Finalist beim europischen SaxContest der Firma Yamaha in Berlin
Das Kokopelli Saxophon Quartett trägt den Namen eines mythischen indianischen Schamanen und spielt ein vielseitiges Repertoire, das von der Renaissance- und Barockmusik über französische Komponisten des 19. und 20.Jahrhunderts und swingende Melodien von Gershwin und Bernstein bis zum modernen Jazz reicht.

"Überhaupt ist die Klangfarbigkeit des Quartetts mitreißend". (NRZ Essen 2009)

KLAVIERTRIO LAFROYG
Das junge, aus der Folkwang Universität der Künste hervorgegangene Klaviertrio Lafroyg in der Besetzung Piano, Klarinette und Cello spielt ein Repertoire, das von der klassischen Literatur bis zur Moderne reicht und auch den Tango Nuevo einschließt.

"Genial vom Trio herausgespielt diese harmonischen Sequenzen, die erweiterte Tonalität bis hin zu Dissonanzen im Hinweis auf die musikalische Moderne und den Jazz." (WAZ Heiligenhaus 2013)
"Denn sie schaffen es, das feurig-südländische Temperament mit kurzen knackigen Tönen ganz natürlich in eine ruhige poetische, geradezu schwermütige Stimmung zu überführen und daraus wieder mit einer fein austarierten Eleganz ins hitzig Temperamentvolle hinüberzugleiten." (Der Patriot / Geseker Zeitung 2014)

BALLETTO TERZO - TRIO FÜR ALTE MUSIK
Das Balletto Terzo spielt in der Besetzung Mezzosopran, Cembalo und Barockgitarre. Die Programme werden auch szenisch gestaltet und veranlasste die "Rheinische Post" dazu, von kleinen "Kammeropern" zu sprechen, die geeignet seien, das Publikum wieder für die Alte Musik zu gewinnen.
Neben den profanen hat Balletto Terzo auch geistliche Programme eingespielt, darunter das einmalige Passionskonzert "Der Schmerzenskuss" nach dem Grüssauer Passionsbuch von 1682.

"Die Musiker zeigten sich als große Meister der Barock-Musik. Gesang , Laute und Cembalo konnten barocke Ästhetik wieder aufleben lassen. Ein echter historischer Genuss war der Zusammenklang von Cembalo und Laute. Ungewohntes Schnarren der Saiten beider Instrumente erklang ebenso reizvoll wie die barocke Deklamation der Gesangssolistin". (Kultur in Bochum 2009 DerWesten.de)

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